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7 Tipps für frischen Wind in deinem Homeoffice

14 Jul, 2021
Comarch ERP XT

Freelancer, Selbstständige und Mitarbeiter von Tech- und Start-up-Unternehmen arbeiten schon seit Jahren von zu Hause. Sei es zum Beispiel aufgrund finanzieller Umstände oder wegen der besseren Work-Life-Balance. Die Gründe sind vielfältig.

Im Jahr 2020 zwang die Corona-Pandemie viele Menschen dazu, ihre Arbeit nach Hause zu verlagern. Teilweise überraschend und unwillig. Der Mensch ist jedoch bekanntlich ein Gewohnheitstier und so wurde das Büro in den eigenen vier Wänden allmählich zum gewohnten Arbeitsplatz.

Für viele ist klar, dass sie auch nach der Corona-Pandemie weiterhin im Homeoffice arbeiten möchten. Wenn auch nur zum Teil. Egal ob sie dabei am Esstisch oder in einem separaten Arbeitszimmer tätig sind, eins steht fest: das Ambiente und die Arbeitsumgebung müssen passen.

Doch nicht nur der Raum an sich muss einiges leisten. Auch die Menschen müssen sich neuen Herausforderungen stellen, damit ihnen die Homeoffice-Decke nicht auf den Kopf fällt. Mit neuen Perspektiven und Kreativität können neue Lösungen erzielt und neue Denkprozesse angestoßen werden.

In unserem Artikel möchten wir dir 7 Tipps aufzeigen, die für frischen Wind in deinem Homeoffice sorgen.

1. 52-17 Methode

Der Schlüssel zu mehr Produktivität ist eine optimale Verteilung von Arbeitsphasen und Pausen im Tagesverlauf. Dies fanden Forscher der lettischen Draugiem Group in einer Studie heraus. Ihre Ergebnisse zeigten, dass der ideale Arbeitsrhythmus aus 52 Minuten konzentriertem Arbeiten und 17 Minuten Pause besteht.

Am besten verbringst du diese 17 Minuten abseits vom Computer mit einer kurzen Bewegungseinheit im Freien, mit Lesen oder einem Telefonat mit den Kollegen. Dies kann dir dabei helfen, deinen Arbeitstag besser zu strukturieren, Aufgaben produktiver zu erledigen und die Konzentration zu steigern.

2. Technik abschalten

Auch wenn Laptops, Smartphones und Excel-Sheets maßgeblich zur Produktivität beitragen, haben sie einen Nachteil: Sie wirken sich kontraproduktiv auf die Entwicklung neuer Gedanken aus. Denn was neue Ideen fördert, kann gleichzeitig Kreativität blockieren. Vor allem das Internet verhindert durch Algorithmen und Filter Bubbles die Entstehung neuer Ideen. Die digitale Ablenkung schickt dich meist geradewegs in die übliche Arbeitsumgebung zurück.

Durch die ständige Informationsflut und die damit einhergehenden visuellen Reize leidet unser kombinatorisches Denken und unsere Kreativität. Folglich muss ein Gleichgewicht zwischen Mensch und digitalen Medien hergestellt werden. Dies kann nur gelingen, wenn Durch die ständige Informationsflut und die damit einhergehenden visuellen Reize leidet unser kombinatorisches Denken und unsere Kreativität. Folglich muss ein Gleichgewicht zwischen Mensch und digitalen Medien hergestellt werden. Dies kann nur gelingen, wenn

  • wir digitale Medien und andere Maschinen kompetent als Instrumente nutzen
  • wir einen gesunden Umgang mit digitalen Medien und anderen Maschinen lernen
  • wir die Entwicklung der spezifisch menschlichen Kreativität nicht vergessen. 

Es kann also helfen, zwischendurch einfach mal den Off button zu drücken und den Plausch mit einem Nachbarn zu suchen.

3. Solo Brainstorming

Wir assoziieren Brainstorming fast immer als eine Methode, Ideen innerhalb eines Teams zu finden. Was aber ist, wenn wir im Homeoffice arbeiten? In diesen Zeiten müssen wir der einzige Katalysator von Ideen sein.

In der Realität verbringen wir viel mehr Zeit damit, selbst Ideen zu entwickeln, als mit anderen zu interagieren. Dieses Prinzip wird als Self-Storming bezeichnet. Mithilfe verschiedener Techniken kannst du Self-Storming noch effektiver angehen. Zum Beispiel mit dem sogenannten Figure Storming. Hierbei wählst du eine bekannte Figur aus der Geschichte oder Fiktion aus – zum Beispiel Mutter Theresa oder Tony Stark. Was würde diese Person tun, um die Herausforderung zu bewältigen oder das Problem zu lösen?

4. Vom Ortswechsel zum Perspektivwechsel

Was ganz banal klingt, kann wahre Wunder bewirken. Denn bereits ein kurzer Ortswechsel kann deinen geistigen Horizont erweitern.

Solltest du mal nicht weiterwissen, dann schnapp dir dein Lieblingsgetränk und suche dir einen Platz, der nichts mit deinem Homeoffice zu tun hat. Das kann der Balkon oder aber der nahe gelegene Park sein. Die Hauptsache ist, du sorgst für eine räumliche Veränderung. Dinge in einer anderen Umgebung zu betrachten, bringt dich auch dazu, sie in einem anderen Licht zu sehen.

5. Kreativ dank Lärm

Bereits 2012 beschäftigte sich ein amerikanisches Forscherteam an der Universität Illinois mit dem Einfluss von Hintergrundgeräuschen auf die Kreativität. Sie fanden heraus, dass leise bis mäßig laute Geräusche kreative Prozesse verstärken.

Du kamst schon immer besser auf Ideen, wenn du z. B. in einem Café saßt? Dann weißt du nun, warum. Eine seichte Geräuschkulisse kann tatsächlich die Kreativität begünstigen.

Mithilfe spezieller Apps kannst du in stillen Zeiten personalisierte Geräuschteppiche erstellen. Dafür stehen verschiedene Hintergrundgeräusche zur Auswahl, die beliebig kombiniert werden können. Sie erzeugen eine produktive Arbeitsaudioatmosphäre und fördern deine Konzentration.

Wenn dich die soziale Distanz belastest, kannst du es mit einer eigens kreierten Büro-Soundkulisse versuchen. Diese kann gegen Einsamkeit helfen.

6. In Bewegung kommen

Bewegung regt den Stoffwechsel an und treibt mehr Sauerstoff ins Gehirn. Dadurch steigt der Energieumsatz und wir fühlen uns wacher. In der Folge entwickeln wir neue kreative Ideen und unsere Motivation, diese umzusetzen steigt.

Du kannst bereits mit kleinen Dehnübungen oder einem kurzen Spaziergang in der Mittagspause große Erfolge erzielen. Sie regen die Blutzirkulation an und machen Raum für neue Gedanken.

7. Musik fürs Gehirn

Musik kann beruhigen oder aktivieren und vor allem im Homeoffice für mehr Produktivität sorgen. Musik hilft dir, auf neue Gedanken zu kommen. Sie kann auch die entscheidende Wendung geben, wenn du in einer Sackgasse steckst.

Wichtig ist, die passende Musik für die jeweilige Tätigkeit zu finden. Für konzentriertes Arbeiten (Text schreiben) empfiehlt sich ein ruhiger Soundtrack ohne Gesang. Elektronische Musik oder sogar Klassik eigenen sich hier besonders. Für Routinearbeiten (Ausfüllen von Formularen) darf es dann gerne die Lieblingsmusik zum Mitsingen sein. Denn hier sitzt jeder Handgriff und die Gedanken können auch mal kreisen.

Comarch ERP XT

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, CRM & Marketing, BI, EDI, ECM, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 6.300 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen. Weitere Informationen unter: www.comarch.de

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